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Su Lebensbild der Dienerin Gottes Gebet um die Seligsprechung von Rosella Stàltari

 

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Die Dienerin Gottes: Rosella Stàltari

Die Dienerin Gottes: Rosella Stàltari

Geboren in Antonimina (Reggio Calabria - Kalabrien) Verstorben in Palermo (Sizilien)
am 3. Mai 1951  am 4. Januar 1974

 

Lebensbild der Dienerin Gottes Rosella Stàltari

Rosella Stàltari war ganz Kind ihrer Zeit und eine Tochter Süditaliens, wo sie auch geboren wurde und aufgewachsen ist. In einer rauen und abseits gelegenen Gegend mit dem bezeichnenden Namen „Cacciagrande“ (große Jagd), in dem kleinen Ort Antonimina (RC), begann und entwickelte sich wie ein Hauch das Leben dieses zarten Kindes. Rosella wurde als drittes Kind der Eltern Antonio und Maria Reale am 3. Mai 1951 in Cacciagrande geboren, eine Gegend, die allein aufgrund dieser Tatsache ein Stück Bewunderung verdient.

Schon nach wenigen Monaten war die bereits arme Familie Stàltari aufgrund einer heftigen Überschwemmung des dortigen Gebietes gezwungen, Heimat und Wohnstatt zu verlassen, um zunächst Unterkunft in der Via Marrapodi, später in der Via Littorio in Antonimina (RC) zu finden. Früh, im Alter von erst zwei Jahren und fünf Monaten, verlor Rosella auf tragische Weise – aufgrund eines einfachen Sturzes – ihre Mutter.

Als Waisenmädchen fand das Kind Aufnahme im Institut „Scannapieco“ zu Locri (RC), wo sie bis zum Alter von 14 Jahren blieb.

 Im Verlauf der vorliegenden kurzen Schilderung ihres Lebens, seien einige wenige Passagen aus ihrem Briefverkehr und ihrem geistlichen Tagebuch zitiert und dabei in der Originalform belassen, um die Anziehungskraft, Schönheit und Frische ihrer Worte in aller Ursprünglichkeit und Größe zum Ausdruck zu bringen.

 Die Jahre ihres Heranwachsens und ihrer Jugend sind gezeichnet von Leid und Entbehrung sowie einem tief greifenden und schmerzhaften Fehlen von Zuwendung. All dies hat nachhaltig das junge Mädchen geprägt, äußerst sensibel gemacht und wohl auch ihre Gesundheit negativ beeinflusst. Die harte Zeit ihrer Kindheit ließ sie frühzeitig reifen. Bestätigt wird dies durch eine Aufzeichnung und Erinnerung an ihre Vergangenheit, welche Rosella im Alter von 16 Jahren niederschrieb:

„Ich war noch ein Kind und mir schien, als hätte ich bereits genug erlebt, mir schien als wär’ ich bereits groß genug und bräuchte niemand; was ich nicht bemerkt habe war, dass der Schmerz mich an Reife zunehmen ließ.“

Nach dem Abschluss der Mittelschule in Locri (RC), kam Rosella nach Reggio Calabria zu den Schwestern von der Miterlöserschaft Mariens (Figlie di Maria Santissima Corredentrice), die dort ein Heim für Mädchen aufgebaut hatten. Waise, Bedürftige oder Kinder aus schwierigen Familiensituationen fanden dort Aufnahme und Unterstützung.

 Der Eintritt ins neue Institut am 15. Oktober 1965 ließ Rosella neue Zuversicht schöpfen, Halt und eine entschiedene Ausrichtung auf die genuinen Werte finden, die in ihrem Inneren wie eine kostbare Perle verborgen waren. Im Institut waren ihr ein heilig mäßiger Priester, Pater Vittorio Dante Forno, Gründer der religiösen Gemeinschaft, der ihr wirklich wie ein Vater wurde, und die hingebungsvolle Leiterin Fräulein Maria Salemi, Mitarbeiterin am Gründungsprojekt, an die Seite gestellt. Beide leiteten Rosella klug und umsichtig auf ihrem asketisch-mystischen Weg.

 In der neuen wohltuenden und angenehmen Umgebung, die ganz anders als alles Bisherige war, beendete Rosella ihre Ausbildung zur Betriebsekretärin und anschließend zur Kindergarten-Erzieherin.

 Rosella schien sich kaum von den anderen Mädchen ihres Alters zu unterscheiden, führte ein Leben inmitten und mitsamt den ganz gewöhnlichen Schwierigkeiten. Sie selbst meinte einen eher störrischen Charakter zu haben und bezeichnete sich selbst als „wild“.

Von ihrem Wesen und Inneren her aber war sie verschieden von allen anderen: ihre Verfassung und Konstitution waren außergewöhnlich, ihre Gabe der Beherrschung und der Selbstlosigkeit auffallend, ihre Bereitschaft zu Opfer und Verzicht unermüdlich. Es gefiel ihr nicht, die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, wie ein sehnsüchtiger Vermerk aus ihrem Tagebuch erkennen lässt:

 

„Gib, o Herr, dass ich auf Erden bin, ohne dass man auf mich Acht gibt!“

 

Welch eindrucksvoller Ausspruch ihres spirituellen Lebens! Pater Graziano Pesenti aus dem Karmelitenorden bemerkte einmal dazu:

 

„Dieses Lächeln, diese Heiterkeit und dieser Charme des Ausdrucks verwiesen auf ein äußerst zartes Gespür und Wahrnehmungsvermögen des Verstandes.“

 

Rosella unterhielt eine rege Korrespondenz mit den Oberen des Instituts. Sie selbst meinte, sich aufgrund ihres „schlechten“ Charakters nicht gut genug mündlich ausdrücken zu können und griff auf das Schreiben zurück, um sich im spirituellen Leben zu behelfen.

Zwei kurze Überlegungen motivierten sie zu diesem Schritt. Die Erste findet sich in einem Brief an Pater Forno aus dem Jahre 1968. Rosella war damals 17 Jahre alt:

 

„Lieber Vater, ich möchte, dass Sie mein geistlicher Begleiter werden. Bis ich zur Erkenntnis meiner Seele gelangt bin, mögen Sie mir all das nehmen, was mich auch nur im Geringsten vom wahren Licht, das Jesus ist, ablenken oder entfernen kann.“

 

Wenig später, im selben Jahr, schreibt sie an die Leiterin:

 

„Ich möchte mich Ihnen anvertrauen, ich möchte, dass sie mir lehren, Jesus zu lieben, ihm zu folgen und ganz ihm zu gehören.“

 

‘Liebe’ und ‘Licht’ – das waren Grundbegriffe und Grundkoordinaten in der Sprache von Rosella, welche sich kreuzten und aufeinander folgten, pausenlos, bis sie schließlich in innigem und ungebrochenem Verhältnis zueinander standen.

Zu ihrem Briefwechsel bemerkt die bekannte Schriftstellerin Maria Papasoli in einer Studie zur Spiritualität Rosellas:

„Diese Korrespondenz ist für uns der Leitfaden, um den Weg eines kleinen Lebens nachzuvollziehen, nicht einer kleinen Seele, sondern eines Lebens, das sich ganz und gar nicht nach oberflächlichen oder äußeren Gesichtspunkten richtete; ganz alltägliche und beinah monotone Handlungen und Gewohnheiten fanden in ihr einen lebendigen und tiefen Resonanzboden, wie kein anderes großes Ereignis es hätte bewerkstelligen können.“

 Beispielhaft ist ihre Haltung des Vertrauens, des Respekts, der völligen Ergebenheit und des ehrlichen Wohlwollens, die Rosella ihren Oberen entgegen brachte: ihre Briefe an sie sind schlicht und atmen demütiges und kindliches Vertrauen. Folgsam beachtete sie deren Weisungen, buchstabierte sie ohne Zögern in die konkreten Situationen ihres Lebens hinein und verlieh so ihrem Glauben an die Worte Jesu im Lukasevangelium (Kapitel 10, Vers 16) Ausdruck: „Wer euch hört, der hört mich.“

Seit ihrer Kindheit verehrte Rosella die Muttergottes auf ehrliche und bemerkenswerte Weise. Jedes Marienfest, jeden ihrer Gedenktage beging Rosella mit außergewöhnlicher und auffallender Begeisterung. Den handschriftlichen Gruß „Ave Maria“ setzte sie auf jeden Brief und jede Seite ihres Tagesbuches. Hier eine der unzähligen Anrufungen:

 

„Gib mir viel Liebe, allerheiligste Jungfrau, eine reine Liebe, die auf meiner Seele einen Abdruck deines Sohnes Jesu hinterlässt.“

 Rosella ist in den ständigen Schmerzen ihres Lebens Christus ähnlich gewesen und schreibt selbst:

 

„Meinen verborgenen Schmerz sieht niemand. Aber dennoch martert er mich.“

 Schlimmstes Leid hat den Geist Rosellas gefestigt und gereinigt zugleich und auf immer ärgere und heftigere Bewährungen vorbereitet. Ein Beispiel für die Intensität ihrer inneren Schmerzen:

 

„Wo bist du, o Jesus, wenn ich mich so schrecklich und fürchterlich allein fühle? Warum verbirgst du dich?“

 

Rosella war immer ausgerichtet auf die jenseitigen Werte und ein ständiges Streben danach. In ihrem Herzen wuchs und reifte die Sehnsucht heran, sich dem Ordensleben anzuschließen.

Pater Carlo Cremona beschreibt die Absicht Rosellas folgendermaßen:

 

„Rosella ging einen Weg mitten durch die Dornen und inmitten ihrer „wilden“ Sensibilität, sie liebte Jesus wie eine Mystikerin.“

 

Kraftvoll und feierlich – die vorgesetzten Zeiten schnellen Schrittes durchlaufen habend – wird der 2. Juli 1973 für Rosella ein Tag des kraftvollen und feierlichen Jubels. Mit ihrem Ordensgelübde kann sie endlich ihr uneingeschränktes Ja Jesus schenken, das sie folgendermaßen betont und akzentuiert:

 

„Dieses Ja, das mich an Dich für immer bindet, will ich darum auch entschieden, weitherzig und unbegrenzt vor Dir ablegen und vor allen Dingen Dich und Dein Kreuz lieben.“

 

Rosella fand schnell in die Spiritualität der Schwestern von Maria der Miterlöserin, welche das Bestreben haben „Seelen auszubilden, die sich als Hostien für das Priestertum opfern, nach dem Bild der Jungfrau und Miterlöserin, um in der Verborgenheit, im Schweigen, in der Betrachtung, in der Arbeit, in der Aufopferung, den Willen Gottes zu erkennen, zu lieben und anzunehmen“.

 Rosella glaubte fest daran, dass es nötig ist, sich von allem und allen zu lösen, um Christus gänzlich nachzufolgen. In beinah weisheitlichem Ton und mit der ergreifenden Reife einer Frau, die bereits in die Wege des Geistes eingedrungen ist, schrieb sie mit nur 22 Jahren, wenige Monate vor ihrem Tod, ein geistliches Testament nieder:

 

„Rosella, wenn du dich ganz Jesus gegeben hast,

musst du auch alles in Jesus finden.

                                                     Was du entfernt von Jesus finden wirst, ist nichts.“

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Gebet um die Seligsprechung von Rosella Stàltari.

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auf Fürsprache der Dienerin Gottes Rosella Stàltari

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e-mail: rosella.staltari@corredentrice.it

 

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